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Die Reise von Rafael Cortés

beginnt 1973 im Ruhrgebiet.


 

Geprägt von seinen spanischen Wurzeln und der Nähe zum Flamenco kommt er früh mit der Musik in Berührung. Sein Großvater baut ihm die erste Gitarre und legt damit den Grundstein für seinen weiteren Weg.


Schon in jungen Jahren widmet sich Rafael intensiv seinem Instrument. Mit neun Jahren steht er erstmals auf der Bühne, kurze Zeit später folgt sein erstes Solokonzert. Von diesem Moment an entwickelt sich seine musikalische Laufbahn Schritt für Schritt weiter.


Es folgen zahlreiche Konzerte, Studioaufnahmen und internationale Projekte. Auch über die Grenzen des Flamenco hinaus arbeitet Rafael mit renommierten Musikern zusammen und bringt seinen eigenen Stil in unterschiedliche musikalische Kontexte ein.


Seine Herkunft aus dem Ruhrgebiet sieht er dabei nicht als Gegensatz, sondern als Stärke. Verschiedene kulturelle Einflüsse prägen seinen Ausdruck und geben seiner Musik eine eigene Handschrift.


Im Jahr 2010 wird Rafael Cortés als Kulturbotschafter zur UNESCO nach Paris eingeladen und gibt dort ein Konzert.


Bis heute steht seine Musik für Ausdruck, Präzision und eine klare Verbindung aus Tradition und eigener Interpretation.


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Geprägt von seinen spanischen Wurzeln und der Nähe zum Flamenco kommt er früh mit der Musik in Berührung. Sein Großvater baut ihm die erste Gitarre und legt damit den Grundstein für seinen weiteren Weg.


Schon in jungen Jahren widmet sich Rafael intensiv seinem Instrument. Mit neun Jahren steht er erstmals auf der Bühne, kurze Zeit später folgt sein erstes Solokonzert. Von diesem Moment an entwickelt sich seine musikalische Laufbahn Schritt für Schritt weiter.


Es folgen zahlreiche Konzerte, Studioaufnahmen und internationale Projekte. Auch über die Grenzen des Flamenco hinaus arbeitet Rafael mit renommierten Musikern zusammen und bringt seinen eigenen Stil in unterschiedliche musikalische Kontexte ein.


Seine Herkunft aus dem Ruhrgebiet sieht er dabei nicht als Gegensatz, sondern als Stärke. Verschiedene kulturelle Einflüsse prägen seinen Ausdruck und geben seiner Musik eine eigene Handschrift.


Im Jahr 2010 wird Rafael Cortés als Kulturbotschafter zur UNESCO nach Paris eingeladen und gibt dort ein Konzert.


Bis heute steht seine Musik für Ausdruck, Präzision und eine klare Verbindung aus Tradition und eigener Interpretation.